Alten seelischen Ballast ablegen !!!

                                                           Macht frei für das echte Leben in erfüllten Beziehungen

 

Willst du den Körper heilen, mußt du zuerst die Seele heilen.

Platon

(427 - 348 od. 347 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, Begründer der abendländischen Philosophie

Ein Ungleichgewicht zwischen Moral - Ich - Lust lässt uns leiden.

Erlernte Angst- Schuldgefühle verhindern ein kraftvolles Leben.

Diesen Ballast abzulegen ist unsere wahre Aufgabe

 

Es sind sozusagen unerkannte seelische Verletzungen, die nicht verheilt sind und so zu chronischen Wunden führen. Im Alltag werden diese nicht mehr oder nur wenig wahrgenommen. Sie sind dafür verantwortlich dass unser Selbst-Wert-Gefühl auf Dauer auf niedrigen Niveau verharrt.  Wir nehmen daher oft nur mehr die Folgen wahr. Wir sprechen dann von Symptomen, psychischen wie physischen.

 Z.B. Schlafstörungen, Burn-Out, Erschöpfung bis hin zur Depression, belastende Ängste, Magen/Darm Probleme, schmerzender Bewegungsapparat, „falschen“ Partner, immer die gleichen Beziehungsprobleme, belastendes Schuld/Scham-Erleben und die ganze Palette. Beschwerden gibt es ja genügend.

 

(Manch einem dämmert es hier schon, dass das Problem nicht immer nur bei den Anderen liegt. Wenn der Mensch nach hinten schauen würde, könnte er seinen Ballast erkennen und ablegen)

Man könnte diesem Radfahrer auch einen Stimmungsaufheller(Antidepressiva)  geben. Dann würde er sich mit Freude kaputt schinden.


Anstatt diese "Leidens-Zeit“ zu Aufarbeitung dieser alten Wunden zu verwenden, werden Symptome mit allerlei Therapien und Medikamente bekämpft. Kurzfristig können uns Medikamente wirklich gut helfen. Doch langfristig eingenommen machen sie die Sache meist nur noch schlimmer, weil sie wahre Heilung der seelischen Wunden verhindern. So kann die Wunde (das Trauma) nicht "verdaut" und somit gelöst werden. Es wird zu seelischen Ballast. Darauf hinweisende Symptome, die zur Lösung anregen, müssen bleiben bis das eigentliche Problem gelöst ist.

 


Nicht verheilte Wunden aus der Kindheit/Jugend können sein z.B.

 

 

- allein gelassen worden sein

- Vernachlässigungen aller Art

- Enttäuschungen aller Art

- Gewalt in der Familie 

- dauerhafte Überforderung der Mutter/Vater

- übermässiger Alkoholkonsum in der Familie 

- Doppelbotschaften 

- Missbrauch

- Geburt Geschwister

- Ungerechtigkeiten

- Ausgrenzung jeglicher Art 

- großer disziplinarischer  Druck 

- unverstanden sein

                                                                                           - nicht wesensgerechte Ziele erfüllen müssen

                          - Scheidung der Eltern

                                                                                           - usw.

 

Da Kleinkinder niemals ihren Eltern die "Schuld" geben und sie niemals die Bewertung ihrer Bezugspersonen, von denen sie ja abhängig sind anzweifeln, fangen Sie an, an sich selbst zu zweifeln. Ihr Selbst abzuwerten. So entstehen Glaubensmuster die immer mehr ins Unterbewusstsein dringen.

 

Irgendwann vergeht die Kindheit/Jugend, doch die Selbstzweifel und Überzeugungen bleiben. Leider. Vieles wurde emotional nicht richtig verarbeitet und abgeschlossen. Die Wunde wird chronisch und somit zu Ballast.

 

Untersuchungen zeigen, dass es fast egal ist was geschah, ausschlaggebend war vielmehr wie es verarbeitet und somit abgeschlossen wurde. Das passiert in den meisten Fällen nicht oder zu wenig. Der Ballast entsteht und wird immer mehr. Auch unsere Eltern, bzw. wir als Eltern, geben den unverarbeitenden Ballast an unsere Kinder ab oder ist an uns abgegben worden.

 

 

 

in der Praxis offenbaren sich dann oft folgende Glaubensmuster

 

 

 - ich bin nicht gut genug

 - ich darf mir keinen Raum nehmen 

 - ich muss Erwartungen der anderen erfüllen um gemocht zu werden

 - ich schäme mich für mich

 - ich bekomme nur einen Partner wenn ich....

 - ich bin nicht attraktiv genug 

 - ich bin zu schlecht für andere

 - andere mögen mich nicht wirklich

 - ich muss mich immer kümmern um.....

 - es liegt an mir, dass....

 - das kann ich doch nicht machen.....

 - ich bin ein Versager

 - ich bin nicht liebenswert 

 - ich bin wertlos 

 - nur wenn ich krank bin bekomme ich Aufmerksamkeiten

 - ich darf nicht gesund sein

 - zuerst die Anderen dann ich

 

- usw.

 

 

Wenn Sie zumindest mit einem etwas anfangen können schlummert etwas nicht Verheiltes in ihnen. Selbst wenn ihnen gar nichts bekannt vorkommt, kann es sein, dass es so tief in ihnen ist, dass sie es vor langer Zeit vor sich versteckt haben und seither sein Unwesen treibt. 

 

Chronische körperliche Symptome/Beziehungsprobleme aller Art können zumindest ein Anzeichen für eine "Leiche" im Keller sein, die noch nicht verheilt ist und uns immer und immer wieder bis zu Heilung präsentiert wird.

 

Das nennen die Menschen auch "jeder hat seinen Rucksack im Leben zu tragen". Ja hat er, aber nur wenn er nicht bereit ist ihn ab zu legen.   

Meine Aufgabe ist es, ihnen bei ihrer Suche zu helfen.

 

Mit " Psychiokinesiologie nach Raphael van Aasche" können wir gemeinsam die Leichen im Keller identifizieren. Damit ist zwar vorerst nur erkannt wo das Problem ist, aber sonst ist noch nichts passiert. Der nächste Schritt ist es also, die alten, tiefen Wunden (Leichen im Keller) zu heilen. 

 

 

Wenn Sie den nötigen Mut haben oder Ihr persönlicher Leidensdruck, weil sie immer die gleichen Lebens-Probleme/Symptome haben, groß genug ist, dann ist ein guter Zeitpunkt zu beginnen. 

 

Befreien Sie sich von ihrem Ballast. Heilen sie ihre alten Wunden. Holen sie ihre Leichen aus dem Keller. 

 

 

Herzlichst 

 

 

Ihr F. Paul Stuhlberger

 

Heilpraktiker 

 

für Psychotherapie 

 

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